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und H. Hariry
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Haut- u. Geschlechts- krankheiten Individuelle Gesundheitsleistungen _____
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Laser-Behandlungen
Haarentfernung mit dem LightSheer-Laser Kosmetisch störende, vermehrte Behaarung im Gesicht
(Damenbart, vermehrte Behaarung an den Wangen, am Kinn), am Hals, ständig
einwachsende Barthaare bei Männern, übermäßige Behaarung in den Achseln, auf
Brust und Rücken (auch bei Männern) sowie in der Bikinizone und an den Beinen können durch wiederholte
Behandlung mit dem Epilations-Laser dauerhaft entfernt werden. Abb.
Enthaarung mit dem LightSheer-Laser Verhaltensmaßnahmen vor der Laser-Epilation: Vor der Laser-Behandlung dürfen die Haare nicht
abrasiert oder mit Wachs entfernt werden. Eine Haarlänge von 1- 2 mm ist für
den Eintritt des Laserlichtes in die Haare zum Erreichen der Haarwurzeln
erforderlich. Meist führen wir die Rasur selbst vor der Laserbehandlung durch.
Auch eine Bleichung oder Blondierung der Haare vor der Laser-Epilation ist
unvorteilhaft. Etwa eine Stunde vor
der Laser-Epilation wird bei einer Laser-Behandlung schmerzempfindlicher
Regionen eine Betäubungscreme aufgetragen. Bei der Laser-Behandlung ist
ein leichtes Stechen oder Prickeln gut zu tolerieren. In jedem Fall wird vor der
Epilation größerer Hautareale ein Probe-Laserung durchgeführt. Da die
Laserenergie über das Haarpigment zur Haarwurzel geleitet wird, stellen
schwarze Haare auf heller Haut die Idealbedingungen für die Laser-Epilation
dar. Vor der Laser-Behandlung sollte Ihre Haut daher so wenig wie möglich gebräunt
sein, um die Laserenergie maximal für die Zerstörung der Haarwurzeln zu
nutzen. Weiße Haare sind für die Laser-Epilation ungeeignet. Bei stärkerer
Hautpigmentierung (Bräunung der Haut) würde ein Teil der Laserenergie unnötig
vom Hautpigment aufgenommen. Epilations-Laser-Behandlungen führen wir daher nur
in Ausnahmefällen während der Sommermonate durch (z.B. in der nicht
pigmentierten Bikini-Zone). Während einer Laser-Behandlung können nur die
Haarwurzeln ausgeschaltet werden, die sich im Wachstum befinden (anagene
Phase des Haarzyklus). Die anagenen Haare reichen tief in die Haut und haben
Anschluss zur Wurzelregion. Die im Ausfall befindlichen Haare (telogene Phase
des Haarzyklus) haben keinen Kontakt mehr zur Wurzelregion und stehen oberflächlich
in der Haut und lassen sich somit nicht in der ersten Laser-Sitzung
beseitigen. Durch Wiederholung der Laser-Sitzungen werden auch die zuvor
in der Telogenphase befindlichen Haare in der Anagenphase angetroffen und lassen
sich schließlich ausschalten, da die Haarwurzeln ständig den Haarzyklus von
anagen nach telogen durchlaufen. Wichtige
Verhaltensmaßnahmen nach der Epilations-Laser-Behandlung:
Nach der Laser-Behandlung ist eine leichte Rötung
und Schwellung der Haut für einige Tage normal. In seltenen Fällen können
einmal vereinzelte Bläschen auftreten. Bei allen Abweichungen vom beschriebenen
Verlauf der Laser-Behandlung sollten Sie sofort Kontakt zur Praxis aufnehmen.
Für einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten nach der Laser-Behandlung ist
konsequenter Lichtschutz - am besten Präparate mit LSF 50 oder 60 -
erforderlich, um Pigmentverschiebungen (Überpigmentierungen oder
Unterpigemtierungen) nach der Laser-Anwendung zu vermeiden und die Haut in einem
optimalen Zustand für nachfolgende Laser-Sitzungen zu halten. Selbstverständlich
verbietet sich während der gesamten Behandlungsphase und 2 bis 3 Monate danach
ein Besuch eines Solariums oder die Benutzung einer anderen UV-Quelle. Ultrapulse-Laser-Abtragung von gutartigen, oberflächlichen Hautveränderungen Kosmetisch störende Hautveränderungen wie
pigmentierte und nicht pigmentierte Alterswarzen, Bindegewebsauswüchse,
Fibrome, dermale Muttermale (hautfarbene Papeln und Knötchen in der
Gesichtshaut), Milien, Fetteinlagerungen der Haut (Xanthelasmen), altersbedingte
Vergrößerungen von Talgdrüsen u.a. können mit dem Ultrapulse-Laser schonend
abgetragen werden. Durch das gepulste Abstrahlen der Laserenergie werden
Tiefenwirkungen des Laserlichtes und thermische Effekte vermieden. Mit einem
speziellen Computer-Pattern-Generator (CPG) kann die gewünschte Form und
Energiedichte des Laserlichtes für die jeweilige Behandlung eingestellt werden.
Für die meisten dieser Eingriffe ist eine oberflächliche Lokalbetäubung
erforderlich. Mögliche Nebenwirkungen: Folgende, seltenen Nebenwirkungen können auftreten: Hautrötung, leichte Schwellung,
Über- oder Unterpigmentierung im Behandlungsareal sowie in sehr seltenen Fällen
umschriebene Narbenbildungen und vorübergehende Wundheilungsstörungen. Verhalten nach dem Laser-Eingriff: Die ersten 5 Tage nach der Laser-Behandlung sollte
das Hautareal nicht mit Wasser in Kontakt kommen. Während dieser Zeit ist ein
leichtes Nässen der behandelten Stelle möglich, dann erfolgt die Bildung einer
Kruste, die nicht entfernt werden sollte. Nach spontanem Abfallen der Kruste
sollte das Hautareal vor allem in der Sommerzeit etwa 3 Monate mit
Lichtschutzcreme (LSF > 20) geschützt werden. Die leichte Hautrötung im
Laserareal bildet sich innerhalb weniger Wochen von selbst zurück. Sollte der Heilungsverlauf von dieser Darstellung
abweichen, nehmen Sie bitte sofort Kontakt zu uns auf, da wir im Falle einer
selten auftretenden Wundheilungsstörung (z.B. durch einen bakteriellen Infekt)
diese schnell und ohne größeren Aufwand korrigieren können.
Abb. Der Ultrapulse-CO2-Laser Bei der Full-Face-Laser-Behandlung
mit dem Ultrapulse-CO2-Laser werden unter Verwendung computer-gesteuerter Technologie (CPG)
Alterungsfalten der Gesichtshaut oder Aknenarben großflächig in 100 mm dicken Schichten unter kontrollierten
Bedingungen abgetragen. Für großflächige Gesichtsareale oder Full-Face-Behandlung
erfolgt eine Kurznarkose. Die Narkosefähigkeit wird einige Wochen vor
dem Laser-Eingriff von dem betreuenden Anästhesisten überprüft. Nach dem
Erwachen aus der Kurznarkose und einer Verweilzeit von etwa einer Stunde in
unserer Praxis sollten Sie sich abholen lassen und nicht selber nach Hause
fahren. Über den Verlauf und mögliche Risiken der Kurznarkose erfolgt eine
gesonderte Aufklärung durch den Sie betreuenden Facharzt für Anästhesie. Bei akut aufgetretenem Herpes, einer anderen Gesichtsinfektion
(z.B. Eiterpusteln) oder einer Ekzembildung im Gesicht darf nicht
gelasert werden. In diesem Falle sagen Sie bitte umgehend die Behandlung ab.
Informieren Sie bitte auch im Falle einer Vollnarkose die Anästhesie-Praxis. Blutverdünnende Medikamente
wie Marcumar oder Aspirin (Azetylsalizylsäure) oder andere Hemmer der
Blutgerinnung oder der Blutplättchen (Thrombozyten) sollten eine Woche vor dem
Laser-Eingriff nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt oder Internisten abgesetzt
werden. Auch lichtsensiblisierende Medikamente, das sind Arzneistoffe,
die zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit führen (s. Kapitel Lichttherapie),
müssen vor der Laser-Behandlung abgesetzt werden. Patienten, die sich z.B.
wegen einer stärkeren Akne einer Retinoidbehandlung mit Isotretinoin unterzogen
haben, dürfen sich erst 12 Monate nach Beendigung dieser Therapie einer
Laser-Behandlung unterziehen. Das Laser-Skin-Resurfacing kleinflächigerer Gesichtsareale zur Faltenbehandlung der Mundregion (Perioralfalten, Oberlippenfalten) und kleinflächiger Aknenarben (z.B. an den Wangen) erfolgt in Lokalbetäubung, die mit der Wirkung einer zahnärztlichen Lokalanästhesie vergleichbar ist. Die meisten Patienten bleiben nach Verabreichung von Lokalbetäubungsmitteln straßenverkehrstüchtig. Wichtige
Verhaltensmaßnahmen nach dem Laser-Skin-Resurfacing: Nach der Laser-Behandlung können insbesondere bei
großflächiger Anwendung während der ersten 2 bis 3 Tage nach dem Eingriff
Schmerzen auftreten, welche die Einnahme von Schmerzmitteln erfordern. Die Haut
ist nach der Laser-Behandlung flächenhaft gerötet, leicht geschwollen und nässend.
Diese nässende Phase dauert meist drei bis fünf Tage an. Dann beginnt
die Abheilung mit Bildung einer neuen, glatten Oberhaut (Epidermis). Die Abheilungsphase
geht mit einer vorübergehenden Krustenbildung einher. Diese Krusten dürfen
nicht manipuliert und entfernt werden, weil dies die Abheilung stört und zu
einer unerwünschten bakteriellen Infektion führen kann. Hausarbeiten mit stärkerer
Schmutzbelastung und Staubaufwirbelung sollten während der Abheilungsphase zurückgestellt
werden. Während der ersten Tage sind Schwarzteeumschläge und die Anwendung
unserer mitgegebenen Cremezubereitungen für eine schnelle und komplikationslose
Abheilung vorteilhaft. Vor und nach der Laser-Behandlung werden Sie von Ihrem
Arzt und dem Laser-Team über alle weiteren Schritte und Maßnahmen informiert.
Nehmen Sie bitte alle von uns vorgeschlagenen Kontrolltermine nach der
Behandlung wahr. Die ersten drei Kontrollen sind für einen ungestörten Ablauf
besonders wichtig. Bei allen Abweichungen vom dargestellten Verlauf oder
weiteren Fragen sollten Sie immer sofort Kontakt zur Praxis aufnehmen. Nach der Laserbehandlung und Abheilung ist die neu
gebildete Haut noch für einige Wochen, manchmal einige Monate rosafarben. Diese
Hautrötungen bilden sich von selbst zurück und sind kein Grund zur Besorgnis.
Wichtig ist es, die Haut konsequent für mindestens 3 Monate nach dem
Laser-Eingriff mit Lichtschutzmitteln (LSF > 30) vor UV-Strahlung zu schützen.
Selbstverständlich sollten Sie während dieser Phase auch kein Sonnenstudio
aufsuchen oder einen Sonnen- oder Skiurlaub verbringen. Ein unvorsichtiger
Umgang mit UV-Licht kann Pigmentverschiebungen (Über- bzw. Unterpigmentierungen
der behandelten Hautareale) begünstigen. Zu Überpigmentierungen neigen
insbesondere Menschen mit dunklerem Hauttyp (z.B. Hauttyp IV, mediterraner
Hauttyp). Patienten mit dunklerem Hauttyp sollten sich daher nur in der
Herbst/Winterzeit einer Laser-Behandlung unterziehen. Entfernung von Warzen mit dem cw-CO2-Laser Neben den konventionellen Therapieverfahren (Behandlung mit ätzenden Externa, Vereisung, Kürettage, elektrokaustische Abtragung, operative Exzision) der kassenärztlichen Versorgung bieten wir die laser-chirurgische Abtragung von Warzen als individuelle Gesundheitsleistung bzw. operative Wahlleistung an. Das Behandlungsprinzip dieser technisch aufwendigen
Methode besteht in der Verdampfung und Karbonisierung des Warzengewebes mit dem
Laserskalpell des CO2-Lasers, der im „continuous wave“-(cw)-Modus mit 8-12 Watt Leistung
betrieben wird. Verhaltensmaßnahmen vor und nach der cw-CO2-Laser-Behandlung
von Warzen: Das oberflächliche Warzengewebe sollte vor der
Behandlung bereits mit salizylsäure-haltigen Pflastern abgetragen worden sein.
Die Laser-Behandlung erfolgt in Lokalanästhesie, die um die Warze bzw. das
Warzenbeet injiziert wird. Warzen an Fingern oder Zehen werden mit einer
Leitungsanästhesie nach Oberst (je 2 Injektionen am Finger- oder
Zehengrundgelenk) betäubt. Nach der Laser-Behandlung bleiben schwarze, mehrere
Millimeter tiefe Krater zurück, die in den folgenden Tagen trocken behandelt
und mit einer Desinfektionslösung zweimal täglich betupft werden sollten. Nach
etwa 1- 2 Wochen sind die Wunden zugeheilt. Je nach Ausdehnung an den Füßen
kann die Gehfähigkeit für einige Tage beeinträchtigt sein, was bei Ihrer
Terminplanung mit berücksichtigt werden sollte. Zwei bis drei Wundkontrollen
sind nach der Laser-OP erforderlich.
Glättung von Wulstnarben mit Ultrapulse-LaserÄltere, nicht entzündlich gerötete hypertrophe wulstige Narben können durch den Ultrapulse-Laser geglättet werden. Entzündliche Narben und Narbenkeloide sind für den Laser-Eingriff nicht geeignet. In jedem Falle führen wir vor dem Laser-Eingriff eine kleine Probe-Laser-Behandlung durch, um das therapeutische Ansprechen zu objektivieren. Auch für diese Eingriffe gelten die unter Laser-Skin-Resurfacing kleiner Hautareale beschriebenen Verhaltensmaßnahmen. Entfernung von Tätowierungen mit Neodym: YAG-Laser Mit unserem frequenzgedoppelten Neodym-YAG-Laser können die meisten unerwünschten Tätowierungen entfernt werden. Besonders gut sind für diesen Laser die Farben Schwarz, Blau, Grau, Blaugrau, Rosa, und Rot geeignet. Die Farbe Grün kann mit diesem System nicht komplett entfernt werden. Das Behandlungsprinzip des Lasers besteht darin, dass das Laserlicht die Pigmentfarbstoffe der Tätowierung in kleinere Partikel zerschlägt, die dann von den Fresszellen des Immunsystems abtransportiert werden. Daher sind auch hier mehrere Sitzungen zum Verschwinden der Tätowierungen erforderlich. Es spielt hierbei auch die Gleichmäßigkeit der Tätowierung eine Rolle. So sind professionell hergestellte Tätowierungen oft besser zu behandeln als Laientätowierungen, die oft in verschiedenen Ebenen der Lederhaut liegen. Die meisten Patienten benötigen für die Behandlung mit dem Nd:YAG-Laser keine Betäubungscreme vor der Behandlung. Empfindliche Regionen werden jedoch 1 Stunde vor der Laser-Sitzung mit einer Betäubungscreme anästhesiert. Verhalten nach der Behandlung mit dem Neodym:YAG-Laser: Nach der Laser-Behandlung können sich kleine Bläschen oder Blasen im Behandlungsareal entwickeln, die bläulich-rötlich gefärbt sind. Dies ist normal und kein Grund zur Besorgnis. Sollten die Blasen einmal unerwartet größer ausfallen (> 0,5 cm), kommen Sie bitte am Folgetag in die Praxis. Die Blasen werden dann punktiert (schmerzlos) und trocken gelegt. Staub und Schmutz sollte von den Laser-Stellen ferngehalten werden. Bei entsprechenden Arbeitsplatzbedingungen legen wir Ihnen einen Schutzverband für 2-3 Tage an. Auch nach der Behandlung von Tätowierungen mit dem Nd:YAG-Laser sollten Sie für 2 – 3 Monate Lichtschutzmittel (LSF > 20) anwenden und unmittelbare Sonnenbestrahlung und Sonnenstudios meiden, damit keine Pigmentverschiebungen (Über- oder Unterpigmentierungen) entstehen. Entfernung von Gefäßveränderungen und Besenreisern mit dem Dioden-LaserKosmetisch störende kleine Gefäßbildungen der Gesichtshaut (Couperose an den Wangen, rot leuchtende Nase) sowie geplatzte Äderchen, punktförmige Altersgefäße am Oberkörper (senile Angiome) sowie auch zarte, hellrote Besenreiser an den Beinen lassen sich mit dem Dioden-Gefäß-Laser meist in wenigen Sitzungen beseitigen. Das Prinzip des Dioden-Lasers besteht in einer selektiven Verklumpung des roten Blutfarbstoffes in den kleinen unerwünschten Gefäßen, die anschließend vom Immunsystem aufgelöst werden. Verhaltensmaßnahmen vor der Gefäß-Laser-Behandlung: Make up sollte vor Behandlung von Gesichtsgefäßen nicht aufgetragen werden. Eine Stunde vor der Laser-Behandlung wird eine Betäubungscreme aufgetragen. Informieren Sie uns bitte auch vor der Laser-Behandlung, ob Sie Medikamente einnehmen, die Ihre Haut lichtempfindlich machen (s. Lichttherapie). Verhaltensmaßnahme nach der Laser-Behandlung: Am Tag der Laser-Behandlung ist eine Rötung und leichte Schwellung der Haut normal. Kühlende Umschläge begünstigen die schnelle Rückbildung dieser Reaktion. Unterstützend wirkt die von uns zur Nachbehandlung (ein bis zwei Tage) mitgegebene Emulsion. Auch nach einer Behandlung mit dem Dioden-Laser ist die Anwendung von Lichtschutzmitteln (LSF > 20) für 2 –3 Monate erforderlich. Darüber hinaus empfehlen wir bei Patienten, die zur Gefäßbildung (Couperose/Rosazea-Hauttyp) neigen, einen kontinuierlichen Lichtschutz, da UV-Strahlung die Bildung neuer Gefäße fördert. Entfernung von Pigment- und Altersflecken mit dem Medlite-Laser Braun bis dunkelbraun gefärbte Altersflecken (Lentigines solares) der Gesichtshaut, im Decolleté, an den Handrücken und Unterarmstreckseiten lassen sich meist in einer Sitzung mit dem Medlite-Laser beseitigen. Das Auftragen einer Betäubungscreme vor der Behandlung ist auf Wunsch möglich, bei den meisten Patienten jedoch nicht erforderlich. Informieren Sie uns bitte vor der Laser-Behandlung, ob Sie ein lichtsensibilisierendes Medikament einnehmen (s. Lichttherapie). Die behandelten Pigmentflecken wandeln sich innerhalb eines Tages in violette Flecken und in Einzelfällen in kleine Bläschen um, die unter Hinterlassen einer oberflächlichen dünnen Borke abheilen. Verhaltensmaßnahmen nach der Laser-Behandlung: Die Stellen sollten während der ersten 5 Tage nach der Laser-Sitzung trocken gehalten werden. Nach Abfallen der Krusten sind die Pigmentflecken verschwunden. Damit sich keine neuen Pigmentflecken oder Pigmentverschiebungen bilden, empfehlen wir die Verwendung von Lichtschutzmitteln (LSF > 20) zwei bis drei Monate nach der Laser-Behandlung und auch bei allen zukünftigen Sonnenlichtexpositionen. Photodynamische Laser-Therapie von Warzen Die photodynamische Lasertherapie von Warzen unterscheidet sich im Prinzip nicht wesentlich von der photodynamischen Warzen-PDT. Hier wird als Lichtquelle kohärentes Laserlicht der Wellenlänge 532 nm eingesetzt, wohingegen bei der Warzen-PDT inkohärentes Rotlicht mit einem Maximum von 600-800 nm verwendet wird (s. Warzen-PDT).
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